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Vom Hobby-Projekt zum führenden Webvideomagazin: Broadmark wird Teil der EWVA-Familie

In eigener Sache: Was als Hobby-Projekt 2013 startete, ist inzwischen das führende Webvideomagazin im deutschsprachigen Raum. Nun macht Broadmark den nächsten Schritt und stößt zur Familie der European Web Video Academy. 

Liebe Leserinnen und Leser,

seit bereits mehr als drei Jahren ist Broadmark nun als Webvideomagazin online. Mit heute rund 100 000 Lesern im Monat ist Broadmark dabei das führende Webvideomagazin im deutschsprachigen Raum. Gut 50 Autoren und Redakteure haben bis dato mehr als 3 000 Artikel geschrieben, die insgesamt weit über 5 Millionen Mal gelesen wurden. Darauf sind wir stolz, denn Ende 2013 noch sah das Ganze anders aus…

Start von Broadmark

Am 30.11.2013 startete Broadmark mit einem Artikel zu der Frage: „Ist Internet das neue Fernsehen?“ Das Online-Magazin startete dabei als Hobby-Projekt von Julian Banse und Maximilian Becker. Die beiden ehemaligen YouTuber gründeten Broadmark mit dem Ziel, sich ernsthaft und seriös mit der Webvideowelt auseinanderzusetzen und als Magazin für die Webvideoszene einen etwas anderen, näheren Blickwinkel zu bieten, als es andere Medien tun. Mit aktueller Berichterstattung, Hintergrund-Berichten und Kolumnen über die Webvideowelt und Interviews mit bekannten Creatorn wie Dner, Mr. Trashpack oder David Hain, schaffte es Broadmark schnell, eine treue, wachsende Leserschaft aufzubauen und knackte bereits nach vier Monaten die Zahl von 100 000 Seitenaufrufen im Monat. Dazu starteten die beiden neben dem Online-Magazin mit den Broadmark News außerdem ein Webvideo-News-Format, welches Maximilian Becker bis Anfang 2015 moderierte.

Von 0 auf 150.000 Leser

Während Broadmark damit zu Beginn in erster Linie von Julian Banse und Maximilian Becker mit Inhalten befüllt wurde, entschieden die beiden schnell, das Projekt weiter auszubauen und eine eigene Redaktion aufzubauen. Dies führte dazu, dass Broadmark weiter wachsen und noch besser und intensiver über die Webvideowelt berichten konnte. Unter der Leitung von Lukas Menzel, der seit dem Sommer 2014 die Redaktion als Chefredakteur unterstützt, wurde Broadmark dabei um einen regelmäßig erscheinenden Newsletter, der das Webvideogeschehen kompakt zusammenfasst, sowie die Broadmark Datenbank ergänzt, worin Informationen zu den wichtigsten Webvideo-Protagonisten gebündelt werden. Dadurch schaffte es Broadmark, seine Leserschaft weiter auszubauen und sich einen Namen als führendes Webvideomagazin im deutschsprachigen Raum zu machen. Bis zu 150 000 Leser im Monat verfolgten dabei die Artikel von Broadmark.

Broadmark stößt zu der EWVA

Mit der wachsenden Leserschaft und zunehmenden Relevanz stellte sich in den vergangenen Jahren und Monaten für uns dabei immer wieder die Frage, wie Broadmark in Zukunft noch intensiver, informativer und besser die Webvideowelt begleiten sowie mitgestalten kann. Wir freuen uns, hierauf nun eine Antwort gefunden zu haben. So stößt Broadmark ab sofort zu der Familie der European Web Video Academy, die das Online-Magazin von dem bisherigen Betreiber, den Becker-Banse Medien, übernimmt.

Damit freuen wir uns, mit Broadmark nun den nächsten Schritt zu gehen und blicken gespannt in die Zukunft! 

Wie es nun mit Broadmark im Detail weitergeht, schreibt Markus Hündgen, Geschäftsführer der European Web Video Academy: Alles bleibt anders