Einreichung zum WVP 18 offen

Einreichung zum Webvideopreis 2018 ab jetzt offen!

DISCLOSURE: Broadmark ist ein Teil der European Web Video Academy GmbH, dem Veranstalter des Webvideopreis.

Nachdem der Webvideopreis bereits vor einigen Tagen einen Auszug aus dem neuen Code of Conduct auf Twitter und Facebook geteilt hat, geht es nun weiter mit den Neuerungen: Die Einreichung zum Webvideopreis 2018 sind ab dem 25. September 2017 möglich!

Einreichung zum Webvideopreis 2018 (#WVP18) – was ist neu?

Die Einreichung zum Webvideopreis 2018 ist nun unter einreichung.webvideopreis.de bis zum 31.12.2017 möglich! Hier einmal die wichtigsten Neuerungen bei der Einreichung zum Webvideopreis 2018. Die ausführlichen Anforderungen an eine Einreichung gibt es hier zu lesen.

Videomacher müssen sich selbst zum #WVP18 einreichen

Zunächst einmal ist die große Neuerung, dass nicht mehr die Community ihre Favoriten einreichen kann und daraus die Nominierten für alle Kategorien bestimmt werden, sondern für fast alle Kategorien die Rechteinhaber – also in der Regel die Produzenten – sich selbst einreichen müssen! Die einzige Ausnahme stellt die Kategorie „Person of the Year“ dar, in der auch weiterhin die Community ihre Favoriten einreichen kann, allerdings nur die Creator nominiert werden können, die sich bereits mit einem Werk selbst eingereicht haben.

Weiterhin bezieht sich der Webvideopreis wieder stärker auf die Videos und nicht mehr so sehr auf die Personen, da es stehts um das Werk geht, nicht um die Person selbst.

Frist zum Einreichen für den #WVP18 – 31.12.2017

Ebenfalls neu sind die Fristen zur Einreichung: Statt wie zuvor ein paar Monate vor der eigentlichen Gala, kann man von nun an das ganze Jahr über seine Werke einreichen. Damit sind die Einreichungsfristen relativ leicht zu merken: vom 1. Januar eines Jahres bis zum 31. Dezember eines Jahres. Für den Webvideopreis 2018 gilt eine Ausnahme, da die Einreichung jetzt erst beginnt, sie endet aber ebenfalls am 31. Dezember 2017. Das bedeutet: Die Einreichungsfrist wird von etwa einer Woche früher auf nun ganzjährig verlängert! Somit haben Creator die Möglichkeit, ihre Werke das gesamte Jahr über einzureichen und müssen sich keine Sorgen machen, eine Frist zu verpassen!

Zudem wurde bereits angekündigt, dass es kein Social Media Voting mehr geben wird, sondern das Voting voraussichtlich ausschließlich auf der Website stattfinden wird.

„Aktive Academy“ und klare Bewertungskriterien für die Nominierung

Auch neu für den Webvideopreis 2018 ist, dass es in diesem Jahr einen Aufruf an alle Mitglieder der Webvideopreis-Academy gab, sich als aktives oder passives Mitglied zu melden. Der Unterschied bei aktiven und passiven Mitgliedern liegt in den Aufgaben und Rechten für das Academy-Mitglied.

Nominierte und Gewinner, die kein aktives Academy-Mitglied sein wollen, können passives Mitglied der Webvideopreis-Academy werden. In diesem Fall erhalten sie lediglich Newsletter* und Informationen.

Passive Mitglieder werden also nicht bei der Bestimmung der Nominierten teilhaben. Die Bestimmung der Nominierten wurde ebenfalls überarbeitet, so gibt es nun klare Bewertungskriterien für die Nominierung von Werken. Hier ein Auszug aus dem Code of Conduct des Webvideopreis, der die 4 Bewertungskriterien aufzeigt und erläutert, was ein „Werk“ sein kann:

Was zeichnet der WVP aus

Die Kategorien für den #WVP18 stehen bereits im Vorfeld fest

Neu für den Webvideopreis ist, dass bereits zur Einreichung die Kategorien für den Webvideopreis 2018 fest stehen. Hier sind sie in der Übersicht:

  1. Best Video Of The Year – Das beste Webvideo des Jahres (als einzelnes Werk oder inhaltlich zusammenhängende Serie von Werken)
  1. Journalism – Werke, die journalistisch Informationen verarbeiten
  1. Opinion – Werke, bei denen der Ausdruck der eigenen Meinung im Vordergrund steht
  1. Music – Werke mit musikalischer Ausrichtung (Musikvideo, Cover Song und jede andere Form der Musikgestaltung). Nicht der Song, sondern die visuelle Inszenierung und künstlerische Gestaltung ist maßgeblich
  1. Comedy – Werke mit unterhaltenden Inhalten, z.B. in Form von Satire, Sketches oder Ironie
  1. Arthouse – Werke mit filmisch künstlerischem Anspruch
  1. Education & Science – Werke, die Wissen und Bildung vermitteln
  1. Lifestyle – „Express-Yourself“-Werke mit Bezug zu Reisethemen, Lebensratgeber, Beauty, Fashion, ‚Do It Yourself‘ und Interior Design
  1. Food – Werke, die sich inhaltlich mit Essenskultur und/oder Kochen beschäftigen
  1. Sports – Werke mit Bezug zu sportlichen Aktivitäten
  1. Gaming – Werke mit gaming-affiner Ausrichtung, Inszenierungen mit Gaming-Bezug
  1. Vlog (Video-Blog) – Werke, die vornehmlich direkt das Publikum ansprechen und im Sinne eines Tagebuchs geführt werden

Von der Community einreichbar

  1. Person Of The Year – Beliebteste Persönlichkeit des Jahres. (Anmerkung: Es wird nicht mehr wie in den Vorjahren zwischen Male und Female unterschieden.)

Keine Einreichung, sondern von der Academy bestimmt

  1. Optional: Newcomer – Nachwuchs: Persönlichkeit oder Team mit Zukunft
  1. Optional: Ehrenpreis – Persönlichkeiten, die für ihren herausragenden Einfluss auf die Webvideo-Branche geehrt werden

Wenn nicht genügend Werke zu einer jeweiligen Kategorie vorliegen, behält sich der Veranstalter vor, die Kategorie für das entsprechende Wettbewerbsjahr nicht stattfinden zu lassen.

Fazit – stärkere Professionalisierung und klarere Regelungen

Die European Web Video Academy versucht, klarere Regelungen für die Bestimmung der Nominierten zu finden. Das Prozedere soll professionalisiert werden und durch die aktive Academy engagierte Creator zur Seite geholt werden, die aktiv an der Gestaltung des Webvideopreis mitarbeiten wollen.

Veränderungen WVP18Zudem gibt es eine stärkere Fokussierung auf die Werke und weg von den Personen, die in den letzten Jahren stärker in den Mittelpunkt gerückt sind. Die Reduktion und Festlegung der Kategorien im Vorfeld der Einreichungen sorgen zudem für eine klare Erwartungshaltung und lassen vermuten, dass die Gala im Jahr 2018 nicht mehr so lange sein wird, wie in diesem Jahr.

Welcher Creator wird sich zum Webvideopreis 2018 einreichen? Wie wird die Community die neuen Regelungen annehmen? Das sind die nun spannenden Fragen!